gipssäge, Gips, säge,

OSCIMED SA an ISO 13485 certified company


Schlafmedizin



Unsere Nachricht an alle Schnarcher

Ungefähr 20% der Bevölkerung sind vom Schnarchen und 4% von einer nächtlichen Apnoe betroffen, wobei die männliche Bevölkerung den weit größeren Anteil ausmacht. Frauen hingegen werden von diesem Problem auch nicht verschont. Wir verbringen einen erheblichen Teil unseres Lebens mit Schlafen. Aus diesem Grund ist ein guter und erholsamer Schlaf besonders wichtig.

Seit mittlerweile mehreren Jahren haben wir uns dieser Domäne mit Leidenschaft verschrieben und setzen dafür unser Ingenieurswissen sowie unsere Beziehungen zu den größten Spezialisten auf dem Gebiet der Schlafmedizin ein, um die besten anti-Schnarchen Produkte zu entwickeln.

Sie finden auf unseren Seiten zum Thema Schnarchen und Schlafapnoe nützliche Ratschläge und Lösungen, die wir für Sie zusammengestellt haben.

Bitte zögern Sie nicht, uns Ihre Fragen und Anmerkungen mitzuteilen. Ihre Meinung ist uns äußerst wichtig, da sie uns bei der Entwicklung neuer Produkte behilflich ist.

Jacques Magnin
Mitdirektor, OSCIMED AG, die Schweiz.

Gründe für das Schnarchen

Während des Schlafs sinkt im allgemein der Muskeltonus im Rachenraum, so dass der hintere Bereich der Zunge zurückfällt, wodurch die Luftdurchgangsöffnung verengt wird. Die dadurch entstehenden Turbulenzen und Vibrationen im Bereich des weichen Gaumens und des Rachenraumes sind die Ursache für Geräuschentwicklung. Das Schnarchen kann, von den Lärmbelästigungen anderer einmal abgesehen, zu einer nachhaltigen Behinderung  der Luftwege führen, die durch Atemaussetzer unterschiedlicher Dauer und Intensität auftreten. Dieses Krankheitsbild – die Schlafapnoe – rechtfertigt eine medizinische Behandlung.

Faktoren, die das Schnarchen verschlimmern

  • Übergewicht
  • abendlicher Alkoholgenuss
  • Rauchen 
  • Schlaf- und Beruhigungsmittel 
  • Schlafen in Rückenlage 
  • grosse Müdigkeit
  • verlegte Nase 
  • ausgetrocknete Schleimhäute

Auswirkungen des Schnarchens auf die Gesundheit


  • Verkürzung und Verminderung der biologisch notwendigen Tiefschlafphasen     
  • Negative Beeinflussung der Erholungsphasen
  • Müdigkeit am Tag, Schläfrigkeit, Unaufmerksamkeit (Verkehr!), Missstimmungen
  • Kopfschmerzen, Schweregefühl, nächtliche Schweißausbrüche 
  • Herz- und Gefäßkrankheiten (Bluthochdruck, Schlaganfallrisiko)
  • Abnahme der Libido